Sand- und Kies-Software vergleichen: Zehn Situationen an der Waage, die den Unterschied zeigen
Fahrer ohne Auftrag, Anhängerwechsel, Storno, gesperrte Kundenkarte, Nachtwiegung, Barverkauf, Sammelrechnung, Überladung, Netzausfall: Zehn Situationen, an denen Sie sehen, ob eine Software Sand und Kies kennt.
Wer Sand- und Kies-Software vergleicht, bekommt in jeder Vorführung dasselbe zu sehen: ein Fahrzeug fährt auf die Waage, ein Gewicht erscheint, ein Lieferschein wird gedruckt. Das können alle. Der Unterschied zeigt sich erst, wenn etwas vom Normalfall abweicht. Ein Fahrer, den niemand angemeldet hat. Ein Anhänger, der gestern noch ein anderer war. Eine Kundenkarte, die die Buchhaltung am Vortag gesperrt hat. Um 22 Uhr, wenn im Waagebüro niemand mehr sitzt.
So funktioniert der Vergleich
Eine reine Wiegesoftware erfasst ein Gewicht und ordnet es einem Fahrzeug zu. Ein Kieswerk braucht mehr: Sorten und Körnungen, Halden und Bestände, Kundenkarten und Konditionen, Fremdfahrer und Spediteure, Spotgeschäft und Sammelrechnungen, dazu die Nacht ohne Personal. Ob eine Software das kennt, sieht man nicht an der Maske, sondern daran, wie sie mit Abweichungen umgeht.
Für einen belastbaren Vergleich brauchen Sie drei Dinge in der Demo: Ihren eigenen Materialstamm mit Sorten und Preisgruppen, drei echte Kunden mit unterschiedlichen Konditionen und Ihre Fahrzeugliste mit Stamm- und Fremdfahrzeugen. Lassen Sie jede der zehn Situationen mit diesen Daten durchspielen, nicht mit den Beispielen des Anbieters. Was ein Selbstbedienungsterminal und eine Kennzeichenerkennung am Durchsatz Ihres Hofs ändern, können Sie vorab im Werkshof-Simulator nachstellen.
Ein Fahrer kommt ohne Auftrag
Was passiert: Ein Spediteur schickt einen Fahrer, der den Kunden nennen kann, aber keine Auftragsnummer. Der Kunde ist bekannt, die Sorte auch, nur hat niemand die Fuhre angelegt. An der Waage bildet sich eine Schlange, während das Waagebüro im Büro anruft.
Was die Software können muss: Einen Vorgang an der Waage anlegen, ohne die Wiegung zu verlassen, mit Kunde, Baustelle, Sorte und Fahrzeug aus den Stammdaten. Besser noch: Der Disponent oder der Verkauf legt die Fuhre vorab an und der Fahrer weist sich mit einem Code oder seinem Kennzeichen aus. Welche Verfahren dafür infrage kommen, vergleicht der Bauwelt-Artikel Kennzeichen, RFID, QR-Code oder Kundenkarte.
Prüffrage für die Demo: Wie viele Eingaben braucht das Waagebüro, um einen unbekannten Fahrer eines bekannten Kunden abzufertigen, und wie kommt die Fuhre anschließend in die Abrechnung?
Der Anhänger ist ein anderer als gestern
Was passiert: Dieselbe Zugmaschine kommt mit einem anderen Anhänger. Die gespeicherte Tara stammt von der alten Kombination. Wer jetzt nur das Kennzeichen der Zugmaschine erkennt und die alte Tara übernimmt, verkauft Sand, der nie auf dem Fahrzeug war, oder verschenkt Kies.
Was die Software können muss: Tara je Fahrzeugeinheit führen, nicht je Kennzeichen, mit Alter und Herkunft des Wertes. Bei einer neuen Kombination oder einer veralteten Tara muss sie die Erstwiegung verlangen statt sie stillschweigend zu überspringen. Der Unterschied ist nicht klein: Das Rechenbeispiel aus dem Bauwelt-Artikel Brutto, Tara und Netto zeigt, wie aus 31.680 kg Brutto mit 12.420 kg statt 11.980 kg Tara eine Differenz von 440 kg auf dem Lieferschein entsteht. Welches Verfahren zu welchem Betrieb passt, erklärt Erstwiegung, Zweitwiegung und gespeicherte Tara.
Prüffrage für die Demo: Fahren Sie in der Vorführung dasselbe Zugfahrzeug mit zwei verschiedenen Anhängern über die Waage. Merkt es die Software, und was verlangt sie?
Eine Wiegung muss storniert oder nachgewogen werden
Was passiert: Der Fahrer hat die falsche Sorte geladen, das Waagebüro hat den falschen Kunden gewählt, oder der Kunde reklamiert am nächsten Tag die Menge. Der Beleg ist gedruckt, die Fuhre ist weg.
Was die Software können muss: Einen Storno mit Grund, Person und Zeitpunkt festhalten, ohne den ursprünglichen Beleg zu überschreiben. Eine Nachverwiegung als neuen Vorgang anlegen, der auf den alten verweist. Und das Recht dazu nach Rolle vergeben: Wer an der Waage arbeitet, darf nicht alles, was die Buchhaltung darf. Wie ein Änderungsprotokoll die Abrechnung und die Reklamationsbearbeitung absichert, beschreibt Korrekturen, Stornos und Nachverwiegungen nachvollziehbar dokumentieren.
Prüffrage für die Demo: Stornieren Sie einen bereits gedruckten Lieferschein und lassen Sie sich zeigen, was davon in der Faktura, im Bestand und im Protokoll ankommt.
Die Kundenkarte ist gesperrt
Was passiert: Die Buchhaltung hat einen Kunden wegen offener Posten gesperrt. Der Fahrer steht trotzdem morgens mit der Kundenkarte am Terminal, weil die Sperre nur in der Buchhaltung bekannt ist. Beladen wird er, das Problem hat später der Vertrieb.
Was die Software können muss: Kreditlimit und Liefersperre gehören an die Waage und ans Terminal, nicht nur in die Faktura. Eine Sperre braucht einen Grund, eine sichtbare Meldung vor der Beladung und einen klaren Weg zur Freigabe durch den Verkauf, mit Protokoll. Das setzt voraus, dass Waage, Verkauf und Abrechnung denselben Kundenstamm nutzen. Auf der Seite Software für Sand- und Kieswerke ist beschrieben, wie Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung bei uns auf demselben Datenstamm laufen.
Prüffrage für die Demo: Sperren Sie in der Vorführung einen Kunden in der Buchhaltung. Was sieht das Terminal, was sieht das Waagebüro, und wer darf die Fuhre trotzdem freigeben?
Es ist 22 Uhr und im Waagebüro sitzt niemand
Was passiert: Ein Stammkunde will nachts laden, weil die Baustelle früh beginnt. Ohne Personal an der Waage heißt das entweder eine Schicht mehr oder ein verlorener Auftrag.
Was die Software können muss: Selbstbedienung an der Waage mit einer Bedienerführung, die ein Fahrer mit Handschuhen im Regen versteht. Identifikation per Kundenkarte oder Kennzeichen, Freigabe nach Zeiten, Personen, Fahrzeugen und gegebenenfalls festgelegten Sorten, Beleg als Druck oder digital, und ein sauberer Abbruch, wenn etwas nicht passt. Genau dafür haben wir TBTouchScale gebaut, und TBAutoIdent regelt, wer wann was per Selbstbedienung abholen darf. Den fachlichen Rahmen erklärt das Glossar unter SB-Wiegen, den Ablauf ohne besetztes Büro der Bauwelt-Artikel Selbstbedienungswaage. Ob sich das für Ihr Werk rechnet, zeigt der Wiegeprozess-ROI-Rechner mit Ihren eigenen Zahlen.
Prüffrage für die Demo: Lassen Sie eine komplette Nachtwiegung ohne Personal vorführen, einschließlich eines Abbruchs mitten im Vorgang und der Wiederholung durch denselben Fahrer.
Ein Privatkunde will einen Anhänger Sand bar bezahlen
Was passiert: Ein Hobbygärtner kommt mit dem Pkw-Anhänger, will einen halben Kubikmeter Spielsand und bar zahlen. Kein Kundenkonto, kein Auftrag, keine Rechnung auf Ziel. Wenn das Waagebüro dafür erst einen Kunden anlegen muss, dauert die Fuhre länger als die Beladung.
Was die Software können muss: Einen Direktverkauf in einem Ablauf abwickeln: Fahrzeug, Sorte, Wiegung, Preis aus der Preisliste, Zahlart, Beleg mit Gewicht und Zahlung. Kleinmengen und Volumenangaben gehören dazu, denn Privatkunden bestellen in Kubikmetern und bezahlen nach Tonnen. Der Schüttdichte-Umrechner zeigt, wie groß der Unterschied je nach Sorte und Feuchte ist. Wie Direktabrechnung am Hof mit Kundenkarten zusammenspielt, steht auf der Seite für Stein- und Erdenhöfe.
Prüffrage für die Demo: Verkaufen Sie in der Vorführung einen Anhänger Sand an einen unbekannten Privatkunden gegen Barzahlung. Wie viele Schritte braucht das, und wo landet der Umsatz?
Der Bauunternehmer will eine Rechnung je Baustelle und Monat
Was passiert: Ein Tiefbauer bezieht über den Monat Dutzende Fuhren für zwei Baustellen, teils ab Werk, teils frei Baustelle mit Fremdspediteur. Er will zwei Sammelrechnungen, je Baustelle eine, mit allen Lieferscheinen im Anhang und als E-Rechnung.
Was die Software können muss: Lieferscheine nach Baustelle, Kunde und Zeitraum zusammenführen, Frachten getrennt vom Material ausweisen, Konditionen je Kunde und Sorte automatisch ziehen und den einzelnen Beleg in der Sammelrechnung nachvollziehbar halten. Die Fakturierung muss dieselben Wiegedaten verwenden wie die Waage, sonst beginnt die Nacharbeit. Bei uns übernimmt TBRegio diesen Teil, mit Übergabe an die Finanzbuchhaltung. Ob Ihre Rechnungen als XRechnung oder ZUGFeRD bestehen, prüfen Sie mit dem E-Rechnungs-Check.
Prüffrage für die Demo: Erzeugen Sie eine Sammelrechnung über die Lieferscheine zweier Baustellen desselben Kunden, mit einer Fuhre frei Baustelle und einer ab Werk. Stimmen Material, Fracht und Einzelbelegbezug?
Der Vertrieb fragt, wie viel Splitt noch auf der Halde liegt
Was passiert: Ein Kunde will kurzfristig eine größere Menge einer bestimmten Körnung. Der Verkauf braucht eine Antwort, bevor er zusagt, und die Halde liegt nicht neben dem Telefon.
Was die Software können muss: Den Bestand je Sorte aus Wiegungen, Produktionsmeldungen und Umlagerungen fortschreiben, so dass jede Ausgangswiegung den Bestand sofort verändert. Genauso wichtig ist die Ehrlichkeit über die Grenzen: Ein gerechneter Bestand ersetzt keine Vermessung, aber er zeigt jeden Tag, wo sich Rechnung und Halde auseinanderbewegen. Was eine Lieferkörnung fachlich ist und warum Splitt und Kies getrennte Bestände sind, steht im Glossar.
Prüffrage für die Demo: Lassen Sie sich den Bestand einer Sorte unmittelbar nach einer Ausgangswiegung zeigen und erklären, aus welchen Buchungen die Zahl entsteht.
Das Fahrzeug ist zu schwer
Was passiert: Der Radladerfahrer hat großzügig geladen, das Bruttogewicht liegt über dem zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Merkt es niemand, fährt der Fahrer überladen vom Hof. Merkt es das Waagebüro erst beim Drucken, muss der Fahrer zurück zur Halde.
Was die Software können muss: Das zulässige Gesamtgewicht je Fahrzeug aus dem Fahrzeugstamm kennen und vor der Ausfahrt warnen, wenn Brutto darüber liegt. Noch besser ist ein Beladeziel für den Radlader, das aus Tara, Sorte und Fahrzeuggrenze berechnet wird, bevor geladen wird. Die Verantwortung für die Ladung bleibt bei Fahrer und Betreiber; die Software sorgt dafür, dass der Fehler an der Waage auffällt und nicht auf der Straße. Wie Plausibilitätsprüfungen an der Waage grundsätzlich aufgebaut sind, zeigt der Bauwelt-Artikel Brutto, Tara und Netto.
Prüffrage für die Demo: Wiegen Sie ein Fahrzeug mit einem Bruttogewicht über der hinterlegten Grenze. Warnt die Software vor dem Beleg, und was empfiehlt sie dem Fahrer?
Das Netzwerk fällt aus
Was passiert: Um kurz vor sieben, wenn die ersten zehn Fahrzeuge im Hof stehen, ist die Verbindung zum Server oder zur Faktura weg. Eine Software, die jetzt stehen bleibt, kostet mehr als jede Lizenz.
Was die Software können muss: Lokal weiterwiegen, Belege lokal erzeugen und später kontrolliert nachliefern, ohne eine Fuhre doppelt anzulegen oder zu verlieren. Der Wiederanlauf muss ein geübter Ablauf sein, nicht eine Überraschung. Ein praxistaugliches Konzept dafür beschreibt Wiegen bei Netzwerk- oder ERP-Ausfall. Werke mit mehreren Waagen oder Standorten sollten zusätzlich prüfen, was lokal bleibt und was zentral läuft; dazu der Artikel Mehrere Waagen und Standorte zentral steuern.
Prüffrage für die Demo: Bitten Sie den Anbieter, in der Vorführung die Netzwerkverbindung zu trennen. Was passiert mit der laufenden Wiegung, und wie sieht der Abgleich nach der Wiederverbindung aus?
Die zehn Situationen im Überblick
| Situation | Woran Sie es erkennen | Prüffrage in der Demo |
|---|---|---|
| Fahrer ohne Auftrag | Vorgang aus Stammdaten direkt an der Waage, Voranmeldung per Code oder Kennzeichen. | Wie viele Eingaben bis zum Beleg für einen unbekannten Fahrer eines bekannten Kunden? |
| Anhängerwechsel | Tara je Fahrzeugeinheit mit Alter, Erstwiegung bei neuer Kombination. | Dasselbe Zugfahrzeug mit zwei Anhängern wiegen. Merkt es die Software? |
| Storno und Nachverwiegung | Storno mit Grund und Protokoll, Nachverwiegung als neuer Vorgang mit Bezug. | Was kommt davon in Faktura, Bestand und Protokoll an? |
| Gesperrte Kundenkarte | Kreditlimit und Sperre sichtbar an Waage und Terminal, Freigabe mit Protokoll. | Wer sieht die Sperre, und wer darf freigeben? |
| Nachtwiegung | Selbstbedienung mit Identifikation, Freigaberegeln, Beleg und sauberem Abbruch. | Komplette Nachtwiegung mit Abbruch und Wiederholung vorführen. |
| Barverkauf | Direktverkauf in einem Ablauf mit Zahlart und Beleg, Kleinmengen und Volumen. | Einen Anhänger Sand an einen unbekannten Privatkunden bar verkaufen. |
| Sammelrechnung | Lieferscheine je Baustelle und Zeitraum, Fracht getrennt, Einzelbeleg nachvollziehbar. | Zwei Baustellen, eine Fuhre frei Baustelle, eine ab Werk, als E-Rechnung. |
| Bestandsabfrage | Bestand je Sorte aus Wiegungen, Produktion und Umlagerung, Grenzen benannt. | Bestand nach einer Ausgangswiegung zeigen und die Buchungen erklären. |
| Überladung | Gesamtgewicht je Fahrzeug bekannt, Warnung vor der Ausfahrt, Beladeziel für den Radlader. | Fahrzeug über der Grenze wiegen. Warnt die Software vor dem Beleg? |
| Netzausfall | Lokal weiterwiegen, Belege kontrolliert nachliefern, keine Doppelanlage. | Verbindung trennen und den Abgleich nach der Wiederverbindung zeigen. |
Häufige Fragen zum Vergleich von Sand- und Kies-Software
Reicht eine reine Wiegesoftware für ein Kieswerk?
Für die Waage allein ja. Für das Werk selten, weil Kundenkarten, Konditionen, Bestände, Direktverkauf und Sammelrechnungen an derselben Wiegung hängen. Sobald diese Teile getrennte Systeme sind, entstehen Doppelerfassung und Abstimmungsfehler. Der Vergleich sollte deshalb immer bis zur Rechnung reichen.
Wie lange sollte eine Vorführung dauern?
So lange, dass alle zehn Situationen mit Ihren eigenen Daten durchgespielt sind. Eine Präsentation, die nur den Normalfall zeigt, sagt wenig über den Alltag im Kieswerk. Planen Sie lieber zwei Termine ein als einen, der die Ausnahmen auslässt.
Kann ich die Situationen vorab ohne Anbieter prüfen?
Teilweise. Der Werkshof-Simulator zeigt, wie sich Terminal, Kennzeichenerkennung und Schranke auf Durchsatz und Wartezeit auswirken, und der Wiegeprozess-ROI-Rechner rechnet die Ersparnis durch Selbstbedienung. Ob eine Software die Situationen beherrscht, sehen Sie nur in der Vorführung mit echten Daten.
Was ändert sich bei mehreren Kieswerken?
Die zehn Situationen bleiben dieselben, hinzu kommen gemeinsame Kunden- und Preisstammdaten, standortübergreifende Aufträge und die Frage, was bei einem Ausfall lokal weiterläuft. Der Bauwelt-Artikel Mehrere Waagen und Standorte zentral steuern beschreibt die Betriebsmodelle.
Woran erkenne ich, ob Selbstbedienung zu meinem Werk passt?
An den Wiegungen außerhalb der Bürozeiten, am Anteil wiederkehrender Fahrzeuge und an der Zahl der Rückfragen, die heute am Waagebüro entstehen. Der Wiegeprozess-ROI-Rechner setzt diese Größen in eine Jahresrechnung um. Wie ein Werk die Ausnahmen ohne Personal regelt, steht im Bauwelt-Artikel zur Selbstbedienungswaage.
Sand- und Kies-Software von TBSoft: So geht es weiter
Wenn Sie den Vergleich mit uns führen möchten, ist die Seite Software für Sand- und Kieswerke der Einstieg. TBScale trägt die Waage mit Erst- und Zweitwiegung, bekannten Fahrzeugen, digitalem Lieferschein und Rechteverwaltung, TBTouchScale die Selbstbedienung, TBAutoIdent die Erkennung an der Einfahrt, TBVertrieb Angebote und Auftragsbestätigungen und TBRegio die Abrechnung. Die Abläufe für Kies- und Sandwerke beschreibt die Seite Wiegesoftware für die Baustoffbranche, weitere Fachartikel sammelt die Bauwelt-Kategorie Wiegesoftware, Fahrzeugwaage und Verladung. Der konkrete Funktions- und Integrationsumfang wird im Projekt abgestimmt.
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