Lösung · Digitale Lieferscheine

Software für digitale Lieferscheine
und Dokumente.

Weiße Linienzeichnung eines Signaturtablets mit digitalem Lieferschein vor einem Lkw auf einer Fahrzeugwaage

Ein Lieferschein entsteht dort, wo Gewicht, Auftrag und Fahrzeug zusammenkommen: an der Waage, am Terminal oder im Werk. Als digitaler Lieferschein trägt er dieselben Angaben wie der Papierbeleg, wird aber am Terminal unterschrieben, als PDF versendet, im Dokumentenarchiv abgelegt und in der Fakturierung weiterverwendet, ohne dass ihn jemand abtippt. Bei TBSoft spielen dafür Wiegesoftware, Selbstbedienungsterminal, Fakturierung und Dokumentenarchiv zusammen.

Aufgaben · Was die Lösung abdeckt

Was der digitale Lieferschein im Alltag erledigt.

Beleg an der Waage erzeugen

Gewicht, Auftrag, Material und Fahrzeug werden beim Abschluss der Wiegung zum Lieferschein; Zuschläge und Zusatzartikel stehen bereits auf dem Beleg.

Unterschreiben ohne Papier

Fahrer bestätigen am Terminal oder in der Selbstbedienung. Die Unterschrift liegt auf dem Dokument, nicht auf einem Zettel, der später gescannt wird.

Übergeben und bereitstellen

PDF-Versand an Kunde und Büro, Druck an konfigurierten Zielen, Bereitstellung im Kundenportal und Übergabe an Archiv und Fakturierung.

Nachvollziehen und abrechnen

Lieferschein, Wiegung und Rechnung gehören zu einem Vorgang. Wer später sucht, findet Beleg und Rechnung im Archiv zusammen.

Vom Wiegeschein zum Beleg beim Kunden.

Der digitale Lieferschein beginnt nicht im Büro, sondern an der Waage. Die Wiegesoftware TBScale verbindet Erst- und Zweitwiegung mit Auftrag, Kunde, Material und Fahrzeug und erzeugt daraus den Beleg: mit konfigurierbarem Layout und eigenem Logo, mit Zuschlägen und Zusatzartikeln, bei Barzahlung ebenso wie bei Lieferung auf Rechnung.

Die Bestätigung erfolgt dort, wo der Fahrer steht: mit digitaler Unterschrift am Terminal oder am Selbstbedienungsterminal TBTouchScale, an dem der Fahrer seine Aufträge selbst aufruft, unterschreibt und den Beleg gedruckt oder digital erhält. Die Unterschrift liegt direkt auf dem Lieferschein-Dokument; ein späteres Scannen entfällt, und die weiteren Prozessschritte können den Beleg sofort verwenden.

Die Übergabe richtet sich nach Empfänger und Prozess: automatischer PDF-Versand, Druck an mehreren Druckzielen, Bereitstellung im Kundenportal und Übermittlung der Lieferscheindaten an ERP, Fakturierung und Archiv über abgestimmte Schnittstellen. Der Kunde hat den Beleg, bevor der Lkw vom Hof ist, und das Büro erfasst nichts ein zweites Mal.

In der Fakturierung werden aus den bestätigten Lieferscheinen Einzel- und Sammelrechnungen. TBFakt und TBRegio übernehmen Mengen, Konditionen und Zuschläge aus den Lieferdaten und stellen Rechnungen auf Wunsch als XRechnung oder ZUGFeRD bereit. Das Dokumentenarchiv TBArchiv legt Lieferschein und Rechnung dem Vorgang zugeordnet ab und findet beide nach beliebigen Kriterien wieder.

Was die Lösung nicht ersetzt, sind klare Zuständigkeiten: Wer prüft unvollständige Angaben, wer gibt Korrekturen frei, wer informiert den Kunden bei einer Änderung. Zur Einführung, zum vollständig papierlosen Ablauf und zum Umgang mit Korrekturen und Retouren gibt es unten je einen Fachartikel. Der konkrete Funktions- und Integrationsumfang wird im Projekt abgestimmt.

Module · Beteiligte Bausteine

Wiegen, unterschreiben, abrechnen, ablegen: vier Module, ein Beleg.

Der digitale Lieferschein entsteht an der Waage und wird in Fakturierung und Archiv weiterverwendet.

Häufige Fragen

Fragen zu digitalen Lieferscheinen

Antworten auf typische Fragen aus Auswahl und Einführung.

Was unterscheidet einen digitalen Lieferschein von einem PDF per E-Mail?

Das PDF ist nur eine Ausgabeform. Ein digitaler Lieferschein ist ein Datensatz mit Gewicht, Auftrag, Fahrzeug und Bestätigung, aus dem PDF, Druck, Portalansicht, Archivablage und Rechnung entstehen, ohne erneute Eingabe. Wer nur ein PDF verschickt, tippt die Daten im Büro trotzdem noch einmal ab.

Kann der Fahrer den Lieferschein digital unterschreiben?

Ja. TBScale und TBTouchScale sehen die Unterschrift am Terminal vor. Sie wird direkt auf dem Lieferschein-Dokument eingebunden und steht damit sofort den weiteren Prozessschritten zur Verfügung.

Wie kommt der Lieferschein zum Kunden?

Per automatischem PDF-Versand, über das Kundenportal oder als Datenübergabe an das System des Kunden. Druckziele für den Fahrer bleiben daneben bestehen. Welche Wege genutzt werden, wird je Kunde und Prozess festgelegt.

Was passiert mit dem Lieferschein nach der Lieferung?

Er geht in die Fakturierung und in das Dokumentenarchiv. Rechnung und Lieferschein bleiben einem Vorgang zugeordnet, sodass Rückfragen und Reklamationen an einer Stelle beantwortet werden. Rechnungen können als XRechnung oder ZUGFeRD bereitgestellt werden.

Bereit für den nächsten Schritt?

Lassen Sie uns über Ihren Prozess reden.

Erstgespräch ohne Vertriebsdruck. Wir hören zu, stellen Rückfragen und zeigen Ihnen, wie die Lösung in Ihre Abläufe passt.