Transportbeton-Software.
Vom Auftrag bis zur Rechnung.
Transportbeton ist eine der anspruchsvollsten Branchen der Baustoffindustrie: kurzfristige Mengenänderungen, Wettereinflüsse, Verkehrschaos, knappe Lieferzeitfenster und die Koordination von Mischern, Pumpen und Personal im selben Atemzug. Wer hier liefern will, braucht eine Branchensoftware für Transportbeton, die mitdenkt — von der Auftragserfassung über die Disposition und Telematik bis zur Verwiegung und automatisierten Fakturierung. TBSoft verbindet diese Welten seit über 30 Jahren in einer durchgängigen Lösung für die Transportbeton-Industrie — als spezialisierte Dispositionssoftware für Transportbeton-Werke, die der Markt seit zwei Jahrzehnten kennt.
Was wir jeden Tag lösen.
Die Themen, mit denen Werke und Disponenten in dieser Branche zu uns kommen — und für die wir Antworten haben.
Pünktlichkeit unter Druck
Just-in-time-Lieferung trotz Stau, Baustellenwirklichkeit und kurzfristigen Bestellungen — das richtige Material zur richtigen Minute am richtigen Ort.
Touren live planen
Mischer, Pumpen, Fahrer, Baustellen in einem Bild — Konflikte vor dem Entstehen erkennen, Disponenten entlasten, Reaktionszeiten messbar senken.
Verwiegung ohne Medienbrüche
Werksdisposition und Wiegesoftware durchgängig integriert — vom Auftrag in die Verwiegung, automatisch zurück in die Faktura, ohne Doppelerfassung.
Fakturierung auf Knopfdruck
Tonnen, Konditionen, Mehrwege, Wartezeiten — automatisiert in die Rechnung, sauber in FiBu, KoRe und Deckungsbeitragsrechnung weitergereicht.
Transportbeton-Software aus der Praxis — seit über 20 Jahren.
Wer Transportbeton ausliefert, kennt das Spannungsfeld zwischen dem, was die Baustelle braucht, und dem, was Werk und Flotte leisten können. Diese Branche ist eine der unforgivingsten der ganzen Bauwirtschaft — und genau dafür ist TBSoft entstanden.
Wir haben Dispositionssoftware für die Transportbeton-Industrie miterfunden, vor über 20 Jahren, als die Branche noch mit Funkgerät und Papierlisten gearbeitet hat. Diese zwei Jahrzehnte Vorsprung stecken heute in jeder Funktion.
Konkret: TBDispo plant Touren in Echtzeit, sieht Konflikte vor dem Entstehen und balanciert Mischer wie Pumpen. TBDispoPlan deckt die strategische Flotten- und Schichtplanung ab. TBScale und TBTouchScale binden die Verwiegung an — automatisch, mit Kennzeichenerkennung, optional als Selbstbedienung. TBRegio macht aus jedem Lieferschein eine fertige Rechnung, sauber an FiBu und Kostenrechnung weitergegeben.
Telematik (TBTelematik), GPS-Ortung (TBGeoCom), digitaler Lieferschein und Kundenanbindung an die Baustelle — alles greift ineinander. Disponenten arbeiten in einer Oberfläche, nicht in fünf. Fehlerquellen verschwinden, die Auslastung von Mischern und Flotte wird messbar besser.
Die Ergebnisse sehen wir an unseren Referenzkunden: pünktlichere Lieferung, höhere Mischerauslastung, weniger Reklamationen, schnellere Faktura. Mehr als 100 Werke in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen darauf — vom regional aufgestellten Mittelständler bis zum bundesweit operierenden Konzern.
Software-Module für Transportbeton-Werke
Frei kombinierbar — diese Module tragen im Transportbeton-Betrieb das tägliche Geschäft. Wählen Sie das Setup, das zu Ihren Prozessen passt.
Fachartikel: Beton- & Mischwerke
18 Fachartikel zu Auswahl, Abläufen und Betrieb, geschrieben für Werksleitung, Disposition und Verwaltung.
Transportbeton-Software anhand konkreter Abläufe auswählen
Transportbeton-Software vergleichen: zehn Situationen, die den Unterschied zeigen
Transportbeton-Software einführen: Ablauf, Dauer und der richtige Zeitpunkt
Transportbeton-Software für kleine Werke, große Werke und Werksgruppen
Transportbeton-Software aus Sicht der Disponenten
Transportbeton: Auftrag bis Rechnung digital verbinden
Digitale Auftragserfassung im Transportbetonwerk
Wo im 90-Minuten-Prozess des Transportbetons Zeit verloren geht
Tourenplanung für Transportbeton im Tagesgeschäft
Wie viele Fahrmischer benötigt ein Auftrag wirklich?
Fahrmischer und Betonpumpen aufeinander abstimmen
Mehrwerksdisposition: Kapazitäten zusammenführen
Disposition bei Spitzenlast, Wetter und kurzfristigen Änderungen
Auftragsänderungen zuverlässig weitergeben
Wartezeiten im Transportbeton korrekt erfassen und abrechnen
Restbeton und Rückbeton digital dokumentieren
Digitaler Lieferschein im Transportbeton: Fahrer, Polier und Buchhaltung mit einem Beleg
Digitaler Tagesabschluss im Transportbetonwerk
Dispositionssoftware verbindet Auftrag, Werk, Fahrzeug und Baustelle
Dispositionssoftware für die Baustofflogistik führt Lieferaufträge, verfügbare Ressourcen und den tatsächlichen Fortschritt zusammen. Sie unterstützt die Entscheidung, welches Werk welche Menge mit welchem Fahrzeug zu welchem Zeitpunkt bereitstellt. Dabei müssen Planung und Rückmeldungen dieselben Aufträge und Teilmengen beschreiben.
Eine Baustelle benötigt nicht nur Material, sondern eine passende Lieferfolge. Das Werk braucht rechtzeitig freigegebene Aufträge. Fahrer benötigen einen eindeutigen Zielort und den aktuellen Stand. Die Disposition hält diese Aufgaben zusammen und muss erkennen, wenn eine Änderung weitere Lieferungen betrifft.
Diese Themenübersicht richtet sich an Dispositionsleitungen, Werksleitungen, Fuhrparkverantwortliche und Entscheider in der Baustoffbranche. Die begrifflichen Grundlagen erläutert das Glossar zur Dispositionssoftware. Der Artikel Warum eine normale Tourenplanung für Transportbeton nicht ausreicht erklärt das Zusammenspiel von Werk, Fahrmischer, Pumpe und Baustelle.
Transportbeton, Asphalt und Schüttgut unterschiedlich planen
Nicht jeder Materialfluss lässt sich mit denselben Planungsregeln abbilden. Eine Baustelle mit laufender Betonage, ein Straßenfertiger und eine Aushubabfuhr stellen unterschiedliche Anforderungen an Lieferfolge, Fahrzeuge und Rückmeldung.
| Materialfluss | In der Planung verbinden | Typische Abstimmungsfrage |
|---|---|---|
| Transportbeton | Sorte, Teilmengen, Werk, Fahrmischer, gegebenenfalls Pumpe und tatsächliche Abnahmeleistung. | Passt die nächste Lieferung zur Baustelle und zur noch verfügbaren Kapazität? |
| Asphalt und Mischgut | Mischanlage, Material, Beladung, Transport und Einbaufortschritt. | Bleibt die Versorgung des Einbaus unter den vorgegebenen Material- und Prozessbedingungen abgestimmt? |
| Schüttgut und Aushub | Material, Lade- und Entladestellen, Fahrzeugtyp, Mengen und mögliche Rückfrachten. | Welcher verfügbare Umlauf verbindet die freigegebenen Stellen und vermeidet unnötige Leerfahrten? |
Für Transportbeton gehören Baustellenbedingungen schon in die Vorbereitung. Der BTB zum Vorbereiten des Betonierens nennt unter anderem Zeitpläne, Fördergeräte, Bestellmengen und Witterungseinflüsse. Für die Disposition bedeutet das: Diese Angaben müssen rechtzeitig verfügbar sein und Änderungen an den betroffenen Stellen ankommen.
Eine berechnete Route ist deshalb ein Baustein der Planung. Zusätzlich sind Beladung, Entladung, Rückfahrt, Fahrer- und Geräteverfügbarkeit sowie die vereinbarten Materialbedingungen zu berücksichtigen. Der Zusammenhang mit Produktion, Lieferschein und Abrechnung steht in der Branchenübersicht für Transportbeton.
Eine verlässliche Planung braucht vier gemeinsame Datenstände
Der Auftrag beschreibt, was die Baustelle benötigt: Material, Menge, Lieferfolge, Zielort und besondere Bedingungen. Bestellmenge, bereits gelieferte Menge und noch ausstehende Teilmengen bleiben unterscheidbar.
Das Werk liefert Informationen zu Material- oder Rezeptverfügbarkeit, Produktions- und Ladekapazität sowie Betriebszeiten. Bei mehreren Werken reicht die Entfernung allein nicht für die Auswahl. Auch die Eignung und bereits zugesagte Auslastung zählen.
Das Fahrzeug und sein Fahrer bilden eine gemeinsam verfügbare Ressource. Position, Status und Rückmeldung helfen, den nächsten Einsatz realistisch einzuordnen. Ein Fahrzeug auf Rückfahrt steht dem nächsten Auftrag erst nach den noch erforderlichen Schritten zur Verfügung.
Die Baustelle bestimmt durch Zufahrt, Vorbereitung, Fördergeräte und Abnahmeleistung mit, welche Lieferfolge sinnvoll ist. Ein planmäßig eingetroffenes Fahrzeug kann trotzdem warten, wenn der Entladeplatz noch belegt ist.
Diese Datenstände brauchen nachvollziehbare Zeitpunkte und Zuständigkeiten. Eine ältere Position, eine erwartete Ankunft und ein bestätigter Entladebeginn dürfen in der Oberfläche nicht dieselbe Sicherheit vermitteln.
Welche Rückmeldungen dafür notwendig sind, erklärt der Artikel Welche Fahrzeugstatus eine gute Disposition wirklich benötigt. Die Statustabelle und ein Beispiel zur nächsten Beladung zeigen, warum „entladen“ noch keine freie Kapazität bedeutet.
Wie Sie diese Kriterien über mehrere Standorte hinweg verbinden, erklärt der Leitfaden zur Mehrwerksdisposition. Ein Vergleich dreier Werke zeigt, warum ein weiter entferntes Werk früher liefern kann und wie sich Doppelbelegungen vermeiden lassen.
Wie eigene Fahrzeuge und externe Partner in derselben Planung zusammenarbeiten, erläutert Eigenfuhrpark und Fremdspediteure gemeinsam disponieren. Der Artikel verbindet bestätigte Kapazitäten und unterschiedliche Rückmeldewege mit einem Kostenvergleich und nachvollziehbarer Abrechnung.
Die wichtigsten Themen für Ihre Disposition
| Ihre Aufgabe | Darauf kommt es an |
|---|---|
| Dispositionssoftware auswählen | Branchenabläufe, Karten, Schnittstellen, Einführung und Support anhand eigener Fälle prüfen. |
| Transportbeton und Pumpen takten | Lieferabstände, Abnahmeleistung, Fahrmischerumlauf und Pumpeneinsatz gemeinsam betrachten. |
| Mehrere Werke und Fuhrparks planen | Geeignetes Werk, verfügbare Ressourcen, Eigenfuhrpark und Fremdspediteure eindeutig zuordnen. |
| Status und ETA nutzen | Fachliche Zustände, Datenalter und voraussichtliche Ankunft unterscheiden und Rückfragen gezielt verringern. |
| Spitzen und Änderungen beherrschen | Wetter, Sperrungen, Mengenänderungen und Fahrzeugausfälle in die laufende Planung übernehmen. |
| Leistung und Wirtschaftlichkeit prüfen | Umlaufzeiten, Wartezeiten, Auslastung und manuellen Abstimmungsaufwand mit klaren Messgrenzen auswerten. |
Wie aus Menge, Abnahmeleistung und Fahrzeugumlauf eine abgestimmte Lieferfolge entsteht, zeigt der Fachartikel zur Tourenplanung für Transportbeton. Ein durchgerechnetes Beispiel macht deutlich, warum neun Lieferungen nicht neun Fahrzeuge bedeuten und welche Folgen eine langsamere Abnahme hat.
Der Leitfaden Fahrmischer und Betonpumpen synchron planen vertieft die gemeinsame Ressourcenplanung. Sein Beispiel berücksichtigt Fahrzeugwechsel und zeigt, wie sich Liefertakt, vollständiger Mischerumlauf und der nächste Pumpeneinsatz gegenseitig beeinflussen.
Änderungen so weitergeben, dass alle denselben Auftrag meinen
Ein geänderter Lieferbeginn betrifft möglicherweise Werk, Fahrer, Pumpe, Baustelle und Folgeaufträge. Die Disposition braucht deshalb mehr als eine neue Uhrzeit in ihrer eigenen Ansicht: Der gültige Stand muss verteilt werden, und offene Rückmeldungen müssen erkennbar bleiben.
Legen Sie fest, wer eine Änderung freigibt, welche Empfänger betroffen sind und welcher Prozessschritt bereits begonnen hat. Eine noch nicht produzierte Teilmenge lässt sich anders behandeln als Material, das bereits unterwegs ist. Wiederholte Nachrichten dürfen keine zusätzlichen Aufträge oder Leistungen erzeugen.
Der Leitfaden Kurzfristige Auftragsänderungen ohne Informationschaos weitergeben erklärt die kontrollierte Übergabe an Werk, Fahrer, Baustelle, Waage und Faktura. Eine Empfängermatrix und ein Praxisbeispiel zeigen, welche Fassung gilt, welche Bestätigung benötigt wird und wie offene Rückmeldungen behandelt werden.
Der Praxisleitfaden Spitzenzeiten, Wetter und Baustellenänderungen disponieren verbindet diese Entscheidungen mit konkreten Fällen: von saisonalen Auftragsspitzen über gesperrte Zufahrten bis zur Mengenreduzierung bei laufender Lieferung.
Für die laufende Abstimmung sind Fahrzeugstatus und ETA hilfreich, wenn ihre Herkunft und Aktualität sichtbar sind. Ein fehlendes Signal bedeutet weder Stillstand noch Entladung. Bei Fremdspediteuren ohne integrierte Telematik braucht es einen ausdrücklich vorgesehenen Rückmeldeweg.
Wie voraussichtliche Ankunftszeiten Disposition, Fahrer, Baustellen und Kundenservice entlasten, zeigt der Artikel ETA statt Rückfragen. Sein Beispiel mit drei Lieferungen verdeutlicht, warum eine pünktliche Ankunft trotzdem zu Wartezeit vor der Entladung führen kann.
Wo Disposition und Verwiegung zusammentreffen, hilft der Bereich Wiegesoftware, Fahrzeugwaage und Verladung bei der Gestaltung der Übergabe. Die geplante Menge und die tatsächlich festgestellte Liefermenge erfüllen unterschiedliche Aufgaben und müssen zum selben Vorgang gehören.
Kennzahlen und Automatisierung an konkreten Aufgaben messen
Eine Kennzahl braucht einen fachlichen Bezug. Bei der Umlaufzeit ist zu bestimmen, wo sie beginnt und endet. Bei Lieferpünktlichkeit muss feststehen, ob Ankunft oder Entladebeginn bewertet wird. Unvollständige Statusdaten sollten in der Auswertung sichtbar bleiben.
Der Leitfaden Die wichtigsten Kennzahlen für die Baustoff-Disposition erklärt sieben Kennzahlen mit Formeln und Rechenbeispielen. Er zeigt, wie Sie Umlaufzeit, Warten, Auslastung, Leerfahrten, Planabweichungen, Pünktlichkeit und Fahrzeugeinsatz gemeinsam bewerten und daraus konkrete Prüfaufgaben ableiten.
Auch der Aufwand für Telefon, Tabellen und Zuruf lässt sich sachlich betrachten: Wie häufig werden Angaben doppelt erfasst? Welche Rückfragen entstehen pro Auftrag? Wie lange dauert es, eine Änderung an alle betroffenen Stellen weiterzugeben? Ein gemessener Ausgangszustand macht spätere Verbesserungen nachvollziehbar.
Automatisierung und KI sollten solche konkreten Aufgaben unterstützen. Prognosen, Konflikthinweise und Planungsvorschläge sind danach zu beurteilen, welche Eingangsdaten sie benötigen, wie ihre Grenzen sichtbar werden und wer eine Änderung freigibt. Ein Vorschlag wird nicht allein durch seine automatische Erzeugung zu einer ausführbaren Planung.
Passende Softwarebausteine für die Baustofflogistik
TBDispo unterstützt die Disposition von Transportbeton mit Aufträgen, Fahrmischern, Pumpen und Ressourcen. TBDispoPlan richtet sich an Flotten- und Dispositionsmanagement für Misch- und Schüttgut sowie Aushub.
TBTelematik verbindet die Disposition mit Fahrzeug- und Auftragsinformationen. TBGeoCom ergänzt Geo-, Strecken- und Zeitinformationen. Welche Funktionen und Schnittstellen im konkreten Betrieb eingesetzt werden, wird anhand der vorhandenen Systeme und benötigten Abläufe abgestimmt.
Beginnen Sie mit einem klar abgegrenzten Prozess und seinen wichtigsten Ausnahmen. Für eine gemeinsame Demo sind eine Übersicht der Werke, ein typischer Auftrag, die beteiligten Fahrzeuge und ein Beispiel für eine kurzfristige Änderung hilfreicher als eine lange Liste allgemeiner Funktionswünsche.
Lassen Sie uns über Ihr Werk reden.
Erstgespräch ohne Vertriebsdruck. Wir hören zu, stellen Rückfragen und zeigen Ihnen, ob TBSoft zu Ihren Prozessen passt.